Südafrika am 06. Dezember 2013

Wir haben heute morgen vom Tod Nelson Mandelas erfahren. Wie sehr viele andere Menschen weltweit fühlen auch wir eine große Dankbarkeit und sehr große Achtung gegenüber Nelson Mandela.

Unsere grösste Angst

Unsere grösste Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.

Unsere grösste Angst ist grenzenlos mächtig zu sein.

Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten.

Wir fragen uns: wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?

Aber wer bist du, es nicht zu sein? – Du bist ein Kind Gottes.

Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.

Sich kleinzumachen, nur damit sich andere um dich herum nicht

unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist,

zu manifestieren.

Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.

Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit

unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.

Wenn wir von unserer Angst befreit sind, befreit unsere

Gegenwart automatisch die anderen.

Nelson Mandela

3 Gedanken zu „Südafrika am 06. Dezember 2013

  1. “The real voyage of discovery consists not in seeking new landscapes, but in having new eyes.”
    ― Marcel Proust

    Ich freute mich über unser Wiedersehen. Ich wünsche Euch eine schöne Reise.

  2. Hallo Freunde,
    Ich vermisse bei der ganzen Anteilnahme am Ableben von Nelson Mandela die Anteilnahme für das Ableben von anderen (normalen) Menschen die im kleinen auch etwas für diese Welt beigetragen haben. Es wäre sinnvoll selbst zu versuchen etwas für die Verbesserung seiner Umgebung beizutragen.
    Viele Grüße aus Mernes

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