Melbourne bis zur Küste: 1.101km – macht 18.312 km

Viele Wege führen von Melbourne nach Sydney.

Nach einem kurzen Überraschungsbesuch bei Therese aus der Schweiz, die wir mit ihrer Familie in Coral Bay kennengelernt hatten, verlassen wir Melbourne treffender Weise über die Sydney Road. Der Verkehr auf der langen, von schönen und für australische Verhältnisse schon fast historischen Geschäftshäusern gesäumten Straße ist passabel. Dann geht es über ein paar Kilometer Radweg, gefolgt von kleineren Nebenstraße auf zu unserer letzten großen Etappe. Wir haben lange überlegt und viel recherchiert und uns schlussendlich für die Inlandsroute durch die höchsten Berge Australiens entschieden. Die Küstenroute hätte in Ermangelung an Nebenstraßen weit über 600 km Highway bedeutet, darauf hatten wir keine Lust. Also lieber Berge. Tag zwei führt uns über gute Pisten bis nach Tallarook, von wo aus wir unseren Weg auf dem Great Victorian Rail Trail fortsetzen. Dies ist eine alte Bahntrasse, die zu einem 134 km langen Radweg umfunktioniert wurde. Wir sind begeistert. Den ganzen Tag über so gut wie kein Verkehr, dafür sind unsere allgegenwärtigen Begleiter laut schnatternde weiße Cockatoos. Natur pur, nach der schönen, jedoch ziemlich pulsierenden Metropole Melbourne ein sehr naturnahes Vergnügen. Die Landschaft zeigt sich hügelig, teils mit Baumbestand, überwiegend jedoch mit trockenen Wiesen, die hier und da von Schafen oder Rindern bewohnt werden. Und dann flicken wir mal wieder Reifen. Den 16ten um genau zu sein. Es ist wieder einmal meiner, aber ausnahmsweise der Vorderreifen, was es etwas einfacher macht. Als wir am Abend den Recreation Park von Molesworth erreichen, sind wir sehr zufrieden mit unserer Routenwahl und eine große Schaar der so liebgewonnenen Gelbhaubenkakadus scheint dem kreischend zuzustimmen. Am Morgen gibt es dann eine weitere Bestätigung. Der Caretaker des Camps erkundigt sich, ob wir für ein Projekt radeln und nachdem wir von dem Wassertank in Kenia berichten, händigt er uns die am Vorabend für den Camp gezahlte Gebühr wieder aus. Wer für einen guten Zweck radelt, darf hier kostenlos übernachten. Was für eine tolle Regelung. Und so wandern die eingesparten 20 $ direkt weiter in die Spendenflasche.

Der Great Victorian Rail Trail führt uns bis nach Mansfield, von dort nehmen wir ein paar Nebenstraßen bis nach Wangaratta. Die Landschaft ist weiterhin sehr sehenswert, doch die Temperatur hat sich auf 42 Grad hochgeschraubt. Das sind ziemlich anstrengende und schweißtreibende 115 km. Kurz vor Zieleinlauf halten wir bei einer Siedlung, die aus einer Handvoll Häusern besteht. Von den 4,5 Litern Wasser pro Person ist zwar noch etwas übrig, doch es könnte knapp werden. So fragt Uwe sicherheitshalber bei einem der Häuser nach einer halben Flasche Regenwasser, woraufhin er sprachlos eine Schimpftirade kassiert. „Ihr mit Eure blöden Fahrrädern. Wir haben nur einen Wassertank und den brauchen wir selbst.“ Wir sind verblüfft. Die für uns einzig plausible Erklärung ist die, dass ausgerechnet bei diesem einen Haus öfter Radler nach Wasser fragen, als wir uns vielleicht vorstellen können. Eine ähnliche Szenerie wiederholt sich, als Uwe vielleicht 10 km später noch einmal sein Glück versucht. Der Unmut des Gefragten ist auch hier nicht zu überhören, doch lässt er sich dazu herab, die Wasserflasche zur Hälfte mit einem Wasser aus dem Gartenschlauch zu füllen, das er selbst vermutlich nie trinken würde. Es ist das schlechteste, das wir auf der Reise je hatten. So ist der erste Gang am Ziel der in den Supermarkt. Eine gut gekühlte 1,5 Literflasche der braunen Zuckerbrause, die wir zu Hause nie trinken, ist innerhalb von 5 Minuten geleert. Fällt unter die Rubriken Energierückgewinnung und innere Kühlung. Halbwegs wiederhergestellt radeln wir zum Painters Island Caravan Park. Wir fragen beim Einchecken, ob es eine Sonderregelung für Charity-Radler gibt. Daraufhin werden wir zu unserem Projekt befragt und dürfen schlussendlich wieder kostenlos campen. Wir freuen uns und erklären, dass wir für unsere eingesparten Campgebühren 20 $ für das Projekt spenden. Als wir wenig später unser Zelt im Schatten aufzubauen beginnen, kommt die nette Campbetreiberin noch einmal auf uns zu und fragt, ob wir vielleicht lieber in einem richtigen Bett übernachten wollen. Natürlich wollen wir und so bekommen wir ein kostenloses upgrade auf eine Cabine. Mit Klimaanlage. Das ist bei der Hitze wirklich toll! Wir packen das halb aufgebaute Zelt schnell wieder zusammen und ziehen in unsere kühlen vier Wände. Dann springen wir in den Pool, äußere Kühlung. Morgen soll es noch heißer werden. Wird es auch. Wir haben uns nur 45 km ins historische Goldgräberdorf Beechworth vorgenommen, die bei 45 Grad auch wirklich reichen. Die Abkühlung nach den schweißtreibenden 458 Höhenmetern auf den letzten 10 km erfolgt heute in der Eisdiele.

Langsam wird es bergig. Trug der Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Wangaratta und Beechworth noch den Namen Murray to the Mountains Rail Trail, so heißt der Weg den wir nun befahren High Country Rail Trail. Und so sind wir in den sechs Fahrtagen seit Melbourne schon 3.450 Höhemeter geradelt. Die Berge rücken näher, doch zumindest sind die Temperaturen nach zwei extrem heißen Tagen nun wieder erträglich. Dafür ist Regen gemeldet. Wir behalten das Wetter diesmal nicht nur wegen dem Wind im Blick. Uns wurde mehrfach geraten, das Thema Buschfeuer nicht zu unterschätzen wenn es heiß ist, denn die Flammen könnten sich unter Umständen schneller voran bewegen als ein Auto. Und andererseits sei im Falle einer durchziehenden Kaltfront durchaus auch im Sommer Schneefall in den Höhenlagen nicht unmöglich. Also, alles möglich und gut aufpassen. Doch am meisten beschäftigt uns die Frage, ob wir – bzw. ob ich – die Steigungen mit dem ganzen Gepäck schaffe.

Der angekündigte Regen bleibt leider nicht aus. Wir sitzen zum Frühstück an der Tischtennisplatte, dem einzigen überdachten Bereich des Caravanparks in Talangatta, und beobachten den Regen. Mal sieht es aus als würde es heller, dann prasselt es wieder kräftig auf’s Dach. Was tun? Abwarten und Alternativen checken. Gegen 11 Uhr und nach der zweiten Tasse Kaffee entscheiden wir uns, einen Tag „unter’m Dach“ dranzuhängen und so rücken wir die Tischtennisplatte ein Stück auf die Seite und bauen unser Zelt im Trockenen wieder auf. So gibt es einen wetterbedingten Organisationstag: Fotos aufspielen, e-mails schreiben, Einkaufen, Route verfeinern, verbleibende Tage zählen, um zu sehen, ob wir noch gut in der Zeit liegen. Es sollte klappen.

Am nächsten Morgen begrüßt uns strahlend blauer Himmel und so können wir unseren Weg durch den Kosciuszko National Park in die Snowy Mountains bei schönem Wetter fortsetzen. Der Mount Kosciusko ist mit 2228 Metern der höchste Berg des australischen Festlandes und entsprechend gebirgig ist die Umgebung. Es ist anstrengend, doch die Landschaft und die zwei Buschcamps im Park entschädigen für die Strapazen. Wir genießen tolle Wälder und schöne Weiteblicke, haben das Glück eines der scheuen Schnabeltiere zu sichten und sind von der höchsten Känguru-Population unserer Tour umzingelt. Kängurus überall. Sie fressen, hüpfen, kämpfen oder jagen sich selbst wie wild durch die Gegend. Von unserem Abendessen wollen sie natürlich auch was haben, doch in diesem Fall können sie wirklich froh sein, dass wir ihnen nichts abgegeben haben. Am darauffolgenden Morgen grummelt mein Magen schon sehr verdächtig und ich bin mehr als dankbar für den wenigen Verkehr, der ein sich in die Büsche schlagen ohne Büsche ermöglicht. Noch dankbarer bin ich, als wir den Anstieg endlich geschafft haben und nach einer schönen Abfahrt endlich den Skiort Thredbo erreichen. Campen ist hier nirgends möglich, also gibt’s ein Zimmer mit eigenem Bad. Das ist wieder mal gutes Timing, denn nun erwischt es auch Uwe. Keine Ahnung was das ausgelöst hat. Wir sind beide ziemlich lädiert und können das reichhaltige Frühstücksbuffet am Morgen zu unserem großen Bedauern nicht ansatzweise auskosten. Wir verlängern um eine Nacht und tauschen für heute die Fahrräder gegen den Sessellift ein, der uns zur Bergstation und der anschließende Wanderweg zum höchsten Gipfel Australiens bringt. Die Landschaft ist karg, von Felsen durchsetzt, hier und da blühen schon ein paar Wildblumen, hier und da liegt noch ein Placken Schnee. Die Weitblicke sind herrlich. Wir entdecken sogar zwei der in dieser Region ansässigen Wildpferde, die sogenannten „brumbies“. Und dann stehen wir auf dem Dach Australiens. Zugegebener Weise sind 2228 Meter nicht gerade viel, doch die gigantischen Ausmaße dieses Landes werden hier oben wieder einmal deutlich. Und dazu kommt der Gedanke: Da sind wir überall herumgefahren. Ganz drumrum. Fast und bald zumindest. Schon ein erhabenes Gefühl. Und dazu diese grandiose Aussicht.

Aber eben erst fast drumrum. Daher geht’s wieder weiter. Schwerlich allerdings, denn mir geht’s noch immer nicht gut. Also gibt’s am nächsten Camp nochmals einen Ruhetag. Uwe ist glücklicherweise wieder fit und kümmert sich um’s Einkaufen, wobei jeglicher Gedanke an etwas Essbares nur Übelkeit bei mir hervorruft. Ich verschlafe den Tag fast vollständig und hätte gedacht, das bringt genügend Kraft zurück. Doch ich kann noch immer nichts essen, will aber die wertvolle verbleibende Zeit dieser Reise nicht irgendwo im Zelt verbringen. Wir kämpfen uns eine Tagesetappe weiter voran, das heißt ich kämpfe mit den Bergen und Uwe mit meiner Mißstimmung. Da nützt ausnahmsweise auch die schöne Landschaft nichts. Fakt ist, daß die nächsten drei Tage bis ans Meer noch einmal richtig anstrengend weil bergig werden und wir uns noch einmal abseits der Zivilisation bewegen werden, was Wasserbevorratung bedeutet.

Glücklicher Weise geht’s dann aber nicht nur mit der Straße bergauf, sondern auch bei mir und so setzen wir unseren Tour-Rekord in Sachen Höhenmetern: 1.453 Meter auf 100,75 Kilometern – davon gut 50 Pistenkilometer – in 6:56 Stunden reiner Fahrzeit. Das war harte Arbeit, doch wieder einmal entschädigt die Szenerie gepaart mit so gut wie keinem Verkehrsaufkommen für die Strapazen. Berge, dichte Wälder, weite Blicke, ein stimmungsvolles Tal, Kängurus, Ameisenigel und und und. So bin ich sehr sehr froh, dass der kurz aufkeimende Gedanke an einen Bus, der mich kräfteschonend zur Küste bringt, bereits im Keim erstickt wurde, da wir uns in einer Gegend befinden, in der es keinerlei Anbindung an ein öffentliches Verkehrsnetz gibt.

Nun haben wir ja schon sehr sehr viele Camps und Buschnächte an diversen Standorten verbracht und doch lernt man immer wieder dazu. Es gibt ein App namens Wiki-Camps, in dem so gut wie alle Übernachtungsmöglichkeiten samt Ausstattung, Fotos und Bewertungen diverser Nutzer für ganz Australien verzeichnet sind. Sehr nützlich. Doch für das heutige, wirklich schön und direkt am Fluss gelegene kostenfreie Camp inmitten von nichts als Wald und Buschland, haben wir die Kommentare anderer Nutzer nicht wirklich richtig interpretieren können. Zunächst scheint alles wie immer, einige andere Zelte und Caravans sind schon da und so lassen auch wir uns nieder und nehmen ein erfrischendes Bad im Fluss. Nach einer Weile starten ein Quad und ein Motorrad, um ihre Fähigkeiten im Geländefahren an dem Sandstrand zu demonstrieren, der den Fluss säumt. Mit jeder Runde und jedem weiteren Bier geht es derber zu. Schade. Es ist so ein idyllisches Fleckchen hier, Natur pur. Mit einsetzender Dämmerung wird es dann endlich ruhig. Doch das ist leider nur die Ruhe vor dem Sturm. Partytime. Und so wälzen wir uns bis in die frühen Morgenstunden zu Partylärm und Gegröle, durchsetzt von gelegentlichem Holz hacken und dem Austesten der Lautstärkenregler des Autoradios, schlaflos umher. So zeigt sich mal wieder, wie unterschiedlich die Wünsche, Vorlieben und Bedürfnisse der Menschen doch sein können. Ich schreibe schließlich an diesem Bericht, so ist die Zeit wenigstens sinnvoll genutzt, auch wenn uns der Schlaf für morgen und die erneut anstrengende Fahrt fehlen wird. Auch wenn die zu grölenden Teenagern mutierten, vermeintlich erwachsenen Männer nicht unbedingt von sich aus aggressiv erscheinen, erscheint es wohl jedem der anderen anwesenden Camper eher gescheiter, sich nicht mit ihnen anzulegen. So auch uns.

Wie dem auch sei. Als wir am frühen Morgen zügig zusammenpacken um diesen Ort möglichst schnell zu verlassen, serviert uns einer der Partyfreaks einen Kleks Rührei auf weißem Schlabberbrot. Wir lehnen dankend ab und werden kurz darauf von einem vorbeirasenden Quad in eine dicke Staubwolke gehüllt. Nichts wie weg hier.

Knapp 1.100 Kilometer und 11.800 Höhenmeter nach Melbourne erreichen wir schliesslich wieder die Küste. Endlich, denn wir wollen unbedingt noch wenigstens einen schönen Strandtag genießen, bevor wir dann nach Sydney einradeln. Der Strandtag war gestern. Blauer Himmel, türkises Meer, weißer Sand, langer Strand. Heute regnet es. Grauer Himmel, trübes Meer, nasser Sand. Wir erledigen daher unsere Hausaufgaben und planen entgegen unserer Gewohnheit die letzten Tage bis Sydney. Das widerstrebt uns eigentlich, doch haben die Ferien begonnen, Weihnachten steht vor der Tür und die Camps platzen aus allen Nähten. Wir erhaschen gerade noch den letzten buchbaren Platz auf dem Buschcamp im Royal National Park südlich von Sydney, unsere letzte Zeltnacht, bevor wir dann am 25. Dezember wieder das Sydney Opera House erreichen werden, an dem vor unendlich langer Zeit die sich zugleich wie gestern anfühlt zu unserer Australienumradlung gestartet sind. Ich heul jetzt schon…

Endspurt. Aber einen Bericht gibt es noch. Versprochen. Und wer noch irgendjemanden kennt, der eventuell und auch nur annäherungsweise bereit sein könnte, die natürlich ebenfalls im Endspurt befindliche Spendensammlung für den Wassertank in Kenia in die Höhe zu puschen – bitte bitte sagt es weiter: Der Wassertank für Kenia braucht dringend noch etwas Wasser! Und gleichzeitig möchten wir an dieser Stelle noch einmal allen bisherigen Spendern ein großes Asante Sana aussprechen: Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

Euch allen und Euren Familien wünschen wir von Herzen ein friedvolles Weihnachtsfest. Frohe Weihnachten.

Merry Christmas!
Nicole und Uwe

 

 

 

 

 

 

5 Gedanken zu „Melbourne bis zur Küste: 1.101km – macht 18.312 km

  1. Hallo Ihr Zwei,
    wir wünschen Euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest mit allem, was Euch gut tut. Bald schließt sich die Runde, alle Achtung!!! Und was für ein gutes Timing! Wir freuen uns darauf, Euch wieder wohlbehalten in die Arme nehmen zu können, und macht uns keine Dummheiten, dass Ihr noch richtig Schwung nehmt bei der letzten „kurzen“ Etappe und womöglich in Sydney noch durch-startet! Genießt die letzten schönen Tage mit hoffentlich noch ein wenig Entspannung. Bis bald liebe Grüße von zuhause.

  2. Ihr Lieben,
    genießt die letzten Tage! Ich finde es so grandios, daß Ihr es geschafft habt und kann auch Eure Wehmut nachempfinden. Doch wir freuen uns hier alle auf Euch!
    Grüße nach Coogee – habe dort drei wundervolle Monate verbracht! Testet den Rockpool 😉
    Bis bald,
    Freia

  3. Congratulations Uwe & Nicole on completion of your round Australia bike ride. We raise our hats to you both. Sorry to hear that you had some sickness in the final stages.
    We hope that you enjoyed Christmas in Australia & New Year’s Eve even if the fire works did not take place. You missed all the terrible wild fires in W.A., S.A. & Victoria.
    What is your next planned adventure? You will need to rest up for awhile.
    All the best for your trip home & 2016 & we trust you will find every thing in order at home.
    Best wishes from Pat & Harvey.

  4. The intrepid cyclists, Nicole and Uwe rode onto the forecourt of the Sydney Opera House on Christmas Day and in doing so completed cycling around the Australian mainland (included visiting Australia’s highest mountain).
    Peter and I have driven our car on many of the roads Nicole and Uwe cycled and this endeavour of theirs has been a fantastically great feat of endurance and will. We have some understanding of the huge distances they have cycled in very remote and lonely places. We are in awe of Nicole and Uwe and to us they are heroes.
    Nicole and Ewe, packed a lot into their last days in Sydney. They managed to see the New Year Fireworks on Sydney Harbour and then packed up their bikes and cycled to Sydney Airport in the middle of the night. At 6:00 am they flew out of Australia.
    We hope you have both had a safe and uneventful trip home and that all is well when you arrived home.
    Sean & Peter

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